Container-Tracking: Status bei der Reederei
container_status
Was das Tool macht
Fragt die Ereignisse zu bis zu 10 Container-, B/L- oder Buchungsnummern direkt bei der Reederei ab (Maersk, Hapag-Lloyd - mit dem eigenen Zugang des Händlers, Standard DCSA Track & Trace): Laden und Entladen, Abfahrt und Ankunft der Schiffe, Gate-in/Gate-out, Dokumentstatus - je Ereignis tatsächlich, geschätzt oder geplant, mit Ort, Schiff und Reise. Dazu eine Übersicht: letztes tatsächliches Ereignis, nächste geschätzte/geplante Ereignisse und die letzte Schiffsankunft laut Reederei. Nutze dieses Tool für 'Wo ist Container X?', 'Wann kommt die Ware aus Shanghai an?'. Containernummern stehen nicht in JTL - frag den Nutzer danach.
Eingaben
| nummernPflicht | Container- (z.B. MSKU1234565), B/L- oder Buchungsnummern |
| artoptional | Art der Nummern. Ohne Angabe: Containernummern (4 Buchstaben + 7 Ziffern) und B/L mit bekanntem Präfix werden erkannt, sonst wird B/L und dann Buchung probiert. |
| reedereioptional | Nur diese Reederei fragen (Default: aus dem Präfix, sonst alle verbundenen) |
| alleEreignisseoptional | Alle Ereignisse statt einer Auswahl (Default: bei einer Nummer alle, bei mehreren die letzten tatsächlichen und die nächsten) |
Die Eingaben füllt die KI aus deiner Frage. Du musst dir keine Parameternamen merken.
So wird gerechnet
Der Rechenweg in der Reihenfolge, in der das Tool arbeitet: Abruf, Filter, Berechnung, Ausgabe. Aus dem Tool-Code abgeleitet, damit nachvollziehbar ist, warum eine Zahl so ist. Dieselbe Auskunft liefert das Tool kiuser_tool_logik direkt im KI-Chat.
- 1Normalisiert jede Nummer (Großbuchstaben, ohne Leerzeichen und Bindestriche). Ohne Angabe der Art gilt eine Nummer aus 4 Buchstaben und 7 Ziffern als Containernummer, eine Nummer mit bekanntem B/L-Präfix (HLCU, MAEU) als B/L; sonst wird erst als B/L, dann als Buchung gesucht.
- 2Bei Containernummern wird die Prüfziffer nach ISO 6346 nachgerechnet; passt sie nicht, steht ein Hinweis in der Antwort - gefragt wird trotzdem.
- 3Welche Reederei gefragt wird: der Parameter reederei, sonst der Eigner-Präfix reedereieigener Container (z.B. MSKU, MAEU, SUDU für Maersk; HLCU, HLXU, UACU für Hapag-Lloyd), sonst alle verbundenen Reedereien - gemietete Container fahren bei jeder Reederei.
- 4Abruf bei der Reederei mit dem Zugang des Händlers: Track & Trace nach DCSA 2.2 (Maersk: api.maersk.com/track-and-trace-private/events, Hapag-Lloyd: api.hlag.com/hlag/external/v2/events), bis zu vier Seiten je Nummer; Antworten 10 Minuten zwischengespeichert.
- 5Jedes Ereignis wird mit Zeit, Klassifizierung (tatsächlich ACT, geschätzt EST, geplant PLN), Ort (Name und UN/LOCODE), Terminal, Verkehrsmittel, Schiff mit IMO, Reise und gegebenenfalls Verzögerungsgrund ausgegeben; die DCSA-Codes werden übersetzt, der Originalcode steht in Klammern.
- 6Übersicht aus den Ereignissen selbst: letztes tatsächliches Ereignis, die nächsten fünf geschätzten oder geplanten Ereignisse ab jetzt und die späteste Schiffsankunft der Liste - gibt es dort schon eine tatsächliche Ankunft, steht diese statt der Schätzung da.
- 7Bei einer Nummer kommen alle Ereignisse (höchstens 150), bei mehreren die letzten drei tatsächlichen und die nächsten drei; alleEreignisse=true liefert immer alle.
Annahmen und Grenzen
- Nur Maersk und Hapag-Lloyd und nur mit dem eigenen, kostenlosen Entwickler-Zugang des Händlers; Hapag-Lloyd liefert Ereignisse nur zu Sendungen, die bei Hapag-Lloyd gebucht sind.
- Keine eigene Prognose: geschätzte und geplante Zeiten sind Angaben der Reederei. Keine Schiffspositionen auf See.
- Containernummern stehen nicht in den JTL-Daten (die JTL-API liefert keine Lieferantenbestellungen) - der Bezug zum Zulauf entsteht im Gespräch.
- Höchstens 10 Nummern je Aufruf und 300 Abfragen je Tag und Konto.
In wenigen Minuten die erste Antwort aus deinen JTL-Daten.
Sieben Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte und ohne Kündigungsfrist.