Freifeld-Audit
jtl_freifeld_audit
Was das Tool macht
Listet alle Freifeld-Definitionen des JTL-Systems, gruppiert nach der Entität, an der sie hängen - Artikel, Kunde, Auftrag, Kategorie, Firma, Fertigungsauftrag oder Arbeitsgang - mit Datentyp, Feldgruppe und den Kennzeichen Pflichtfeld, schreibgeschützt und unsichtbar. Meldet außerdem widersprüchliche Konfigurationen, etwa Pflichtfelder, die im Frontend gar nicht sichtbar sind. Nutze dieses Tool für 'Welche Freifelder gibt es?', 'Welche Freifelder hängen am Kunden?', 'Freifelder aufräumen', 'Welche Pflichtfelder haben wir?'.
Eingaben
| entitaetoptional | Nur Freifelder dieser Entität (optional, sonst alle) |
| suchbegriffoptional | Nur Freifelder, deren Name oder Gruppe diesen Text enthält (optional) |
| maxFelderoptional | Max. Felder je Entität (Default 150) |
Die Eingaben füllt die KI aus deiner Frage. Du musst dir keine Parameternamen merken.
So wird gerechnet
Der Rechenweg in der Reihenfolge, in der das Tool arbeitet: Abruf, Filter, Berechnung, Ausgabe. Aus dem Tool-Code abgeleitet, damit nachvollziehbar ist, warum eine Zahl so ist. Dieselbe Auskunft liefert das Tool kiuser_tool_logik direkt im KI-Chat.
- 1Lädt alle Freifeld-Definitionen per GraphQL (bis 5.000) mit Name, Feldgruppe, Datentyp, Entität, Sortierung und den Kennzeichen Pflichtfeld, schreibgeschützt und unsichtbar; Entität und Datentyp in Klartext.
- 2Scheitert die GraphQL-Abfrage (auf manchen Servern ist das Entitätsfeld nicht serialisierbar), werden die REST-v1.3-Definitionen für Artikel, Kunde und Auftrag aus dem Feldkatalog genutzt - ohne die drei Kennzeichen.
- 3Je Feld wird die vom Nutzer gepflegte Bedeutung aus dem Feldkontext der Verbindung ergänzt (Zuordnung über Schlüssel oder Name und Entität).
- 4Filter: optional eine Entität und ein Suchbegriff in Feldname oder Gruppe.
- 5Auffälligkeiten: Pflichtfeld und unsichtbar, Pflichtfeld und schreibgeschützt, Felder ohne Gruppe, doppelte Feldnamen innerhalb einer Entität.
- 6Ausgabe: Gesamtzahl, Zahl nach Filter, Zahl mit Bedeutung, Verteilung je Entität und die Felder je Entität sortiert nach Gruppe und Sortierung, bis zu 150 je Entität (Default).
Annahmen und Grenzen
- JTL kennt Freifelder nur an sieben Entitäten (Artikel, Kategorie, Kunde, Auftrag, Firma, Fertigungsauftrag, Arbeitsgang); Angebote, Lieferscheine und Rechnungen haben keine.
- Im REST-Rückfall fehlen Kategorie, Firma, Fertigungsauftrag und Arbeitsgang sowie die Kennzeichen; Auffälligkeiten zu Pflichtfeldern bleiben dann leer.
- Bedeutungen erscheinen nur, wenn der Nutzer sie unter Verbindungen -> Felder & Merkmale gepflegt hat.
So sieht eine Antwort aus
In eurem System sind 371 Freifelder definiert, verteilt auf vier Entitäten: 214 am Artikel, 98 am Kunden, 52 am Auftrag und 7 an der Firma. An Kategorien, Fertigungsaufträgen und Arbeitsgängen ist keins gepflegt. Die größten Feldgruppen am Artikel sind „Kalkulation“ (34 Felder), „Compliance“ (28) und „Logistik“ (19). Drei Auffälligkeiten: Das Kundenfeld „Betreuer Innendienst“ ist als Pflichtfeld markiert, gleichzeitig aber unsichtbar – das blockiert das Speichern, ohne dass jemand sieht warum. 41 Felder hängen in keiner Feldgruppe und tauchen dadurch ganz unten im Reiter auf. Und „Zollsatz“ existiert zweimal am Artikel, einmal als Kommazahl, einmal als Freitext. Zur Einordnung: JTL kennt Freifelder nur an Artikel, Kategorie, Kunde, Auftrag, Firma, Fertigungsauftrag und Arbeitsgang – an Angeboten, Lieferscheinen und Rechnungen gibt es keine.
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