Echte Kundenprofitabilität
jtl_kundenprofitabilitaet
Was das Tool macht
Rankt Kunden nicht nach Umsatz, sondern nach Deckungsbeitrag abzüglich geschätzter Prozesskosten (Anzahl Aufträge, Pakete und Retouren als Kostentreiber). Zeigt, welche Umsatzbringer tatsächlich Geld verdienen. Nutze dieses Tool für 'Welche Kunden sind wirklich profitabel?', 'Deckungsbeitrag je Kunde', 'Teure Kunden'.
Eingaben
| tageoptional | Zeitraum in Tagen (Default 180) |
| kostenJeAuftragoptional | Geschätzte Bearbeitungskosten je Auftrag in EUR (Default 15) |
| kostenJeRetoureoptional | Geschätzte Kosten je Retourenvorgang in EUR (Default 25) |
| topNoptional | Länge der Listen (Default 25) |
Die Eingaben füllt die KI aus deiner Frage. Du musst dir keine Parameternamen merken.
So wird gerechnet
Der Rechenweg in der Reihenfolge, in der das Tool arbeitet: Abruf, Filter, Berechnung, Ausgabe. Aus dem Tool-Code abgeleitet, damit nachvollziehbar ist, warum eine Zahl so ist. Dieselbe Auskunft liefert das Tool kiuser_tool_logik direkt im KI-Chat.
- 1Lädt parallel die Rechnungen der letzten 180 Tage (Default, 30 bis 365) über REST v1.3 mit Positionen (max. 250 Belege), die Aufträge des Zeitraums per GraphQL und bis zu 200 Retouren mit Positionen.
- 2Kunde = Firmenname der Rechnungsadresse (sonst Vor- und Nachname, sonst 'Unbekannt'); je Kunde werden Umsatz = Preis × (1 − Rabatt) × Menge, EK-Wert (nur EK über 0) und Rechnungen summiert.
- 3Aufträge je Kunde werden über den Firmennamen der Auftrags-Rechnungsadresse gezählt (ohne Stornos), ersatzweise gilt die Rechnungsanzahl; Retouren je Kunde über das Kontaktfeld der Retoure.
- 4Deckungsbeitrag = Umsatz minus EK-Wert; Prozesskosten = Aufträge × 15 EUR + Retouren × 25 EUR (Defaults, änderbar); Ergebnis = Deckungsbeitrag minus Prozesskosten.
- 5Bewertung: ohne bekannten EK 'nicht bewertbar'; Ergebnis unter 0 'verlustbringend'; Ergebnis unter 5 % des Umsatzes 'dünne Marge'; sonst 'profitabel'.
- 6Ausgegeben werden die 25 (Default) besten Kunden nach Ergebnis und die Problemfälle (verlustbringend oder dünne Marge) mit dem schlechtesten Ergebnis zuerst; Kunden ohne Umsatz entfallen.
Annahmen und Grenzen
- Prozesskosten sind Schätzwerte über die Parameter; JTL führt keine Prozesskosten.
- Die Zuordnung von Aufträgen und Retouren zum Kunden läuft über Namen, nicht über die Kundennummer; abweichende Schreibweisen führen zu fehlenden Zuordnungen.
- Hat ein Kunde nur bei einem Teil der Positionen einen EK, gehen die übrigen mit EK 0 in den Deckungsbeitrag ein, der dadurch zu hoch ausfällt.
- Der Rechnungsscan ist auf 250 Belege, der Retourenscan auf 200 gedeckelt.
So sieht eine Antwort aus
Ich habe 62 Kunden bewertet, mit 15 € je Auftrag und 25 € je Retoure als Prozesskosten. Am profitabelsten ist Muster Handels GmbH: 210.400 € Umsatz, 84.160 € Deckungsbeitrag, 42 Aufträge und nur 2 Retouren – nach 680 € Prozesskosten bleiben 83.480 €. Klar profitabel bei 40 % Marge. Problematisch ist dagegen Beispiel Distribution AG: 48.200 € Umsatz klingt gut, aber nur 3.860 € Deckungsbeitrag bei 8 % Marge. Dazu 96 Aufträge und 18 Retouren, also 1.890 € Prozesskosten – es bleiben 1.970 €. Dieser Kunde macht viermal so viel Arbeit wie der erste und trägt fast nichts bei. Ein Gespräch über Mindestbestellmengen oder Konditionen wäre angebracht.
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