Auftrag stornieren
jtl_auftrag_stornieren
Was das Tool macht
Storniert einen Auftrag mit Stornogrund (per Name) und optionalem Kommentar - mit Vorschau und Backup-Eintrag. Ein Storno lässt sich nicht automatisch rückgängig machen. Bereits gelieferte oder fakturierte Aufträge werden in der Vorschau deutlich markiert. Nutze dieses Tool für 'Storniere OR-123 wegen Kundenwunsch'. Vorschau zuerst: Ohne dryRun=false wird nichts geändert. Zeige dem Nutzer Vorher/Nachher aus der Vorschau, hole seine Zustimmung ein und rufe dann mit dryRun=false und der bestaetigung erneut auf.
Eingaben
| auftragsnummerPflicht | Auftragsnummer (exakt) |
| stornogrundPflicht | Stornogrund (Name wie in JTL) |
| kommentaroptional | Stornokommentar |
| dryRunoptional | true (Default) = nur Vorschau, in JTL wird nichts geändert. false = wirklich schreiben - nur zusammen mit der bestaetigung aus der Vorschau und nach ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers. |
| bestaetigungoptional | Bestätigungs-Token aus der Vorschau (Dry-Run). Pflicht bei dryRun=false. |
Die Eingaben füllt die KI aus deiner Frage. Du musst dir keine Parameternamen merken.
So wird gerechnet
Der Rechenweg in der Reihenfolge, in der das Tool arbeitet: Abruf, Filter, Berechnung, Ausgabe. Aus dem Tool-Code abgeleitet, damit nachvollziehbar ist, warum eine Zahl so ist. Dieselbe Auskunft liefert das Tool kiuser_tool_logik direkt im KI-Chat.
- 1Prüft zuerst die Rechte: Server erlaubt Schreiben, JTL-Verbindung für Schreibzugriff freigeschaltet, AVV in aktueller Fassung angenommen, Add-on „Schreiben“ aktiv. Fehlt eines, endet der Aufruf mit dem Grund.
- 2Findet den Auftrag per Nummer (Belegdatum aus GraphQL, dann Suche in der REST-v1.3-Auftragsliste) und liest ihn vollständig; ein bereits stornierter Auftrag ist gesperrt.
- 3Der Stornogrund wird per Name gegen die JTL-Liste der Stornogründe aufgelöst (exakt oder eindeutiger Namensanfang); verlangt der Grund laut JTL einen Kommentar, ist der Kommentar Pflicht.
- 4Die Vorschau warnt immer, dass ein Storno nicht automatisch rückgängig geht, dazu bei teil-/vollgelieferten Aufträgen (Retoure nötig), bei bezahlten (Rückerstattung) und bei vorhandener Rechnung (keine Gutschrift).
- 5Ohne Bestätigung endet der Aufruf als Vorschau mit einmaligem Token (15 Minuten gültig, an Eingaben und Ist-Stand gebunden); der scharfe Aufruf löst ihn ein, verbraucht die Limits und legt das Backup an.
- 6Der Storno geht per POST an salesOrders/{id}/cancel mit der Id des Stornogrunds und dem Kommentar.
- 7Danach wird der Auftrag erneut gelesen, Storno-Kennzeichen und Stornokommentar mit der Erwartung verglichen und das Protokoll mit backupId abgeschlossen.
Annahmen und Grenzen
- Kein Rück-Payload: Rückgängig ist nur durch einen neuen Auftrag möglich.
- Retouren, Gutschriften, Rückerstattungen und Lagerbuchungen löst das Tool nicht aus; das übernimmt JTL oder der Nutzer.
- In der Einführungsphase gelten 3 Schreibvorgänge je Entität und Tag; das Limit entfällt, sobald der Admin alle drei Entitäten freigegeben hat. Vorschauen zählen nicht.
- Das Änderungsprotokoll wird 12 Monate aufbewahrt und danach automatisch gelöscht.
So sieht eine Antwort aus
Vorschau für Auftrag OR-526202 – noch nichts geändert: Storno mit Grund „Kundenwunsch“. Der Auftrag ist unbezahlt und nicht geliefert. Ein Storno lässt sich nicht automatisch rückgängig machen. Soll ich den Auftrag stornieren?
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