Sortimentslücke je Kunde
jtl_sortimentsluecke_kunde
Was das Tool macht
Vergleicht, aus welchen Warengruppen ein Kunde kauft, mit dem Kaufverhalten seiner Kundengruppe. Warengruppen, aus denen vergleichbare Kunden regelmäßig kaufen, dieser aber nicht, sind konkrete Vertriebschancen - beziffert mit dem Durchschnittsumsatz der Vergleichsgruppe. Nutze dieses Tool für 'Was kauft Kunde X noch nicht?', 'Cross-Selling-Potenzial für einen Kunden', 'Sortimentslücke', 'Worüber sollte ich mit diesem Kunden sprechen?'.
Eingaben
| kundePflicht | Kundennummer oder Firmenname |
| tageoptional | Betrachtungszeitraum in Tagen (Default 365) |
| minVergleichskundenoptional | Wie viele Kunden die Vergleichsgruppe mindestens haben muss (Default 5) |
Die Eingaben füllt die KI aus deiner Frage. Du musst dir keine Parameternamen merken.
So wird gerechnet
Der Rechenweg in der Reihenfolge, in der das Tool arbeitet: Abruf, Filter, Berechnung, Ausgabe. Aus dem Tool-Code abgeleitet, damit nachvollziehbar ist, warum eine Zahl so ist. Dieselbe Auskunft liefert das Tool kiuser_tool_logik direkt im KI-Chat.
- 1Löst den Kunden über die GraphQL-Kundenliste auf (exakte Nummer, sonst eindeutiger Namens-Teiltreffer) und übernimmt seine Kundengruppe.
- 2Lädt die Rechnungen der letzten 365 Tage (Default) über REST v1.3 mit Positionen (max. 1.500 Belege), die Rechnungsköpfe per GraphQL und die Artikelliste mit Warengruppe.
- 3Je Kunde (Kundennummer aus dem Kopf) und Warengruppe des Artikels wird der Umsatz = Preis × (1 − Rabatt) × Menge summiert; Rechnungen ohne Kundennummer entfallen.
- 4Vergleichsgruppe = alle anderen Kunden derselben Kundengruppe mit Umsatz im Zeitraum; unter 5 Kunden (Default) endet die Auswertung mit Hinweis.
- 5Je Warengruppe der Vergleichsgruppe: Anzahl kaufender Kunden, Verbreitung = Anteil an der Vergleichsgruppe, Durchschnittsumsatz der Käufer.
- 6Lücke = Warengruppe, die der Kunde nicht gekauft hat und die mindestens 30 % der Vergleichsgruppe kaufen; sortiert nach Durchschnittsumsatz, Potenzial = Summe dieser Durchschnittsumsätze.
Annahmen und Grenzen
- Die Warengruppe stammt aus dem aktuellen Artikelstamm; Artikel ohne Stammdatensatz laufen unter 'Ohne Warengruppe'.
- Das Potenzial ist der Durchschnittsumsatz der Käufer und damit eine Schätzung, keine Prognose.
- Der Rechnungsscan ist auf 1.500 Belege gedeckelt; ein Kunde ohne Rechnungspositionen im Zeitraum liefert nur einen Hinweis.
So sieht eine Antwort aus
Muster Handels GmbH (K-10042) kauft aus 3 Warengruppen: Powerbanks (93.400 €), Ladegeräte (41.200 €) und Kabel (13.880 €). In der Kundengruppe Reseller gibt es 47 vergleichbare Kunden. Bei denen sind drei weitere Warengruppen verbreitet, aus denen dieser Kunde nichts kauft: • Kabellose Audiogeräte – 68 % der Vergleichsgruppe kauft dort, im Schnitt 18.400 € • Cases and Protection – 55 %, im Schnitt 9.100 € • Kfz-Zubehör – 34 %, im Schnitt 4.200 € Das rechnerische Potenzial liegt bei rund 31.700 €. Auffällig ist vor allem die erste Lücke: Zwei Drittel der vergleichbaren Reseller kaufen Audio, dieser Kunde nicht – das wäre das erste Gesprächsthema.
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