HubSpot + JTL: Käufer eines Artikels als HubSpot-Liste

hubspot_jtl_kaeuferliste

ArtikelRechnungenKundenschreibend, mit Vorschau und Bestätigung

Was das Tool macht

Ermittelt aus JTL-Rechnungen, welche Kunden bestimmte Artikel (SKUs) im Zeitraum gekauft haben, und legt sie in HubSpot als statische Liste von Firmen oder Kontakten an (oder ergänzt eine vorhandene) - z.B. für Nachbestell-, Zubehör- oder Nachfolger-Kampagnen. Zuordnung über jtl_kundennummer (Kontakte zusätzlich über die E-Mail-Adresse). Eine Liste ist keine Werbeeinwilligung. Zweistufig mit Vorschau und Token; nur mit eingeschaltetem „JTL-Daten nach HubSpot schreiben“.

Eingaben

skusPflichtArtikelnummern (SKU) aus JTL
listenNamePflichtName der HubSpot-Liste (wird angelegt, falls es sie nicht gibt)
tageoptionalKäufe der letzten N Tage (Standard 365)
zieloptionalListe aus Firmen (Standard) oder Kontakten
bestaetigungoptionalToken aus der Vorschau - erst damit wird geschrieben. Nur nach Freigabe durch den Nutzer verwenden.

Die Eingaben füllt die KI aus deiner Frage. Du musst dir keine Parameternamen merken.

So wird gerechnet

Der Rechenweg in der Reihenfolge, in der das Tool arbeitet: Abruf, Filter, Berechnung, Ausgabe. Aus dem Tool-Code abgeleitet, damit nachvollziehbar ist, warum eine Zahl so ist. Dieselbe Auskunft liefert das Tool kiuser_tool_logik direkt im KI-Chat.

  1. 1Scannt die JTL-Rechnungen des Zeitraums mit Positionen (höchstens 800 Rechnungen, neueste zuerst) nach den SKUs und ordnet sie über die Rechnungsköpfe den Kundennummern zu.
  2. 2Sucht die Käufer in HubSpot über jtl_kundennummer, bei Kontakten zusätzlich über die E-Mail-Adresse aus JTL.
  3. 3Erster Aufruf: Vorschau mit Token (15 Minuten gültig, einmal verwendbar); erst der zweite Aufruf mit identischen Eingaben und bestaetigung schreibt. Die Vorschau nennt Käufer, gefundene Datensätze, fehlende Kundennummern und ob die Liste schon existiert.
  4. 4Legt eine statische Liste an (oder nutzt die vorhandene) und nimmt die Datensätze auf.

Annahmen und Grenzen

  • Höchstens 500 Datensätze je Aufruf; dynamische Listen lassen sich nicht befüllen.
  • Eine Liste ist keine Werbeeinwilligung.
  • Bei sehr vielen Rechnungen im Zeitraum fehlen ältere (Hinweis in der Antwort).

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